Kompetenz und Sicherheit für Sie - rund um
die Implantologie |
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In unserer Praxis setzen wir seit über zwei Jahrzehnten Zahn-Implantate
ein.
Dieser Erfahrung können Sie vertrauen. |
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Dr.Peter Kalitzki ist – zusätzlich zur Praxistätigkeit – internationaler Referent für Implantologie und Autor verschiedener Fachpublikationen. Er ist stets am Puls der Zeit und auf der Höhe des Fortschritts in der Zahnimplantologie. |
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Die Med 3 D-Implantologieplanung wird in unserer Praxis bereits seit 2001 angewendet. Die hieraus resultierende schablonengeführte Operationstechnik wurde von Dr. P.Kalitzki in Zusammenarbeit mit dem zahntechnischen Labor Steinhage (Wolfenbüttel) mit entwickelt und geprägt. In Fachkreisen wird sie deshalb auch als "Braunschweiger Modell" bezeichnet. Wir erreichen für Sie mit der Med 3 D-Planung ein Höchstmaß an Sicherheit beim Implantieren. |
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Unsere Praxis ist in der Implantologie vom Bundesverband der implantologisch
tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ) und von der Deutschen
Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie (DGZI)
zertifiziert. Durch die Zertifizierung wird uns ein hoher Qualitätsstandard
bestätigt. |
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Ferner haben wir viel Erfahrung mit Angstpatienten und Patienten mit Herzerkrankungen
oder Blutungsneigung (so genannte Risikopatienten). Diese Patienten behandeln
wir auch in
ambulanter Vollnarkose unter Mitwirkung eines erfahrenen Anästhesisten. |
Fester Biss für Ihre "Dritten" durch Zahn-Implantate
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| Was ist ein Zahn-Implantat? |
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| Ein Implantat ist eine "künstliche" Zahnwurzel aus Titan.
Es wird operativ - unter örtlicher Betäubung oder auf Wunsch in
Vollnarkose - in den Kieferknochen eingesetzt. Dort verwächst es mit
dem Knochen. So bietet es dem darauf angebrachten Zahnersatz - z. B. Einzelzähnen,
Brücken oder Prothesen - einen festen und sicheren Halt. |
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Das Multi-Implantat-Konzept bietet vielseitige
Lösungen bei
Zahnverlust |
| Ganz gleich, ob Sie nur einen einzigen, mehrere oder alle Zähne verloren
haben - Implantate bieten Ihnen vielfältige Lösungen bei Zahnverlust.
Verschiedene Implantatsysteme und Implantat-Varianten ermöglichen die
optimale Wiederherstellung Ihrer natürlichen Gebissverhältnisse
- so als ob nichts gewesen wäre. In vielen Fällen ist Zahnersatz
auf Implantaten die beste Lösung, um fehlende Zähne zu ersetzen.
Altersbegrenzungen gibt es nahezu keine. |
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Nach der Einheilphase wird der endgültige Zahnersatz
fest mit dem Implantat verbunden.
Bei Implantat-Zahnersatz sind verschiedene Varianten möglich: Kronen,
Brücken oder
Prothesen. Totalprothesen auf Implantaten können sogar "gaumenfrei"
gefertigt werden.
Dank der Implantologie ist herausnehmbarer Zahnersatz heute in vielen Fällen
vermeidbar. |
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Implantatgetragener Zahnersatz ist eine hochwertige Komfortversorgung,
die gesetzliche
Krankenkassen nicht bezahlen. Doch auch wenn Sie gesetzlich versichert sind,
können Sie
Zahn-Implantate als Privatleistung wählen. |
| Ausreichend gesunder Kieferknochen
ist Voraussetzung für die Implantologie |
| Zahn-Implantate brauchen genügend gesunde Knochensubstanz, um im Knochen fest und dauerhaft verwachsen zu können. Wenn für eine Implantation zu wenig Knochen vorhanden ist, können wir durch Einbringen von Knochenersatzmaterial den Kieferknochen wieder aufbauen. Dieses "Ersatzmaterial" wird komplett vom Körper resorbiert und in körpereigenen Knochen umgewandelt. Wenn wieder genügend Kieferknochen nachgewachsen ist, können die Implantate eingebracht werden. |
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| Ein-zeitiges Vorgehen |
| Sehr häufig können wir ein-zeitig vorgehen. Das heißt setzen der Implantate und Knochenaufbau werden in einer Operation durchgeführt.
Dies bedeutet für den Patienten Zeit- und Geldersparnis, vor allem aber weniger operative Belastung. |
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| Mikro-chirurgische Verfahren beim Knochenaufbau |
| Das Knochenaufbaumaterial wird minimal-invasiv, mit einer speziellen Mikrokamera,
in den Kieferknochen eingebracht. Die Mikrokamera hat eine Sonde von nur
1,9mm Durchmesser. Dadurch wird das Knochenaufbaumaterial sehr schonend
eingesetzt, was den Regenerations- und Heilungsprozess beschleunigt. |
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| Umfassende Beratung und Behandlungsplanung |
| Die implantologische und prothetische Planung erfolgt unter Berücksichtigung
der finanziellen Möglichkeiten des Patienten. Vor der Behandlung erhält
der Patient einen schriftlichen Behandlungsplan. Daran anschließend
erfolgt nochmals eine Planungsbesprechung. Dabei wird der genaue Zeitplan
von der Implantation bis zur Fertigstellung und Eingliederung des Zahnersatzes
festgelegt. |